Spielbericht TSG Giengen/Brenz vs. TSV Süßen, 07.04.2019, 17:00 Uhr, Schwagehalle Giengen/Brenz

Zuhause Hui, Auswärts Pfui 34:29 (19:15)

Keinen guten Sonntagabend erwischten die Filstäler gegen die abstiegsgefährdeten Giengener an der Brenz. Nach wie vor plagen Trainer Johannes Häfele die vielen verletzten Spieler. Kurzfristig

musste auch noch Philipp Schmidt passen. Dass es diesmal nicht an Toren mangelte, war bereits allen Kontrahenten nach wenigen Minuten klar. In der 10. Minute stand es bereits 5:5 und Süßen war mehrmals dran den Führungstreffer zu erzielen, leider ohne Erfolg. Giengen hatte den Abstiegskampf deutlich verinnerlicht und zwang Süßen immer wieder zu Fehlern. Besonders das bisherige Aushängeschild Abwehr glich förmlich einer weichen Butter. Stellenweise ohne Gegenwehr konnten die Giengener ihre Treffer erzielen. Trainer Johannes Häfele griff in der 19. Minute zur Time Out Karte um den Giengener Lauf zu unterbinden. Kurzzeitig fruchtete die Ansprache auch in den Köpfen der Spieler und Manuel Graf verkürzte in der 22. Minute auf 13:11. Giengen ließ sich davon nicht beeindrucken und erhöhte das Tempo, sodass die Anzeigentafel zur Halbzeit bereits 19:15 anzeigte.

Häfele wurde in der Kabine dementsprechend laut, da 19 Gegentreffer nicht akzeptabel waren. Leider konnte der TSV Süßen nicht wie sonst auf eine zweite Hälfte bauen. Die technischen Fehler nahmen kontinuierlich zu und die Abwehr fand nicht zu ihrer gewohnten Stabilität. Erneut griff Johannes Häfele für TSV Verhältnisse sehr früh zur Auszeit, beim Stand von 24:18 in der 38 Minute. Ruhig und konzentriert sollte der TSV in den Aktionen bleiben, mahnte der Trainer seine Spieler. Aber was auch der Trainer unternahm um den Lauf der Giengener zu bremsen verpuffte im Ansatz. Das Süßener Rückzugsverhalten war an diesem Sonntag ebenfalls mangelhaft und nahezu die meisten Gegentreffer waren dem schnellen Umschaltspiel der Giengener zu verdanken. Lediglich in den letzten 10 Minuten begannen die Süßener dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Torwart Johannes Schlaudraff entschärfte zwei Konter und verhalf der Abwehr wieder zu mehr Selbstvertrauen. Leider kam dieses Aufbäumen zu spät und der TSV musste sich ohne die beiden Punkte aus der Schwagehalle auf den Heimweg machen.

Nun gilt es diese Schwachstellen bis zum Derby gegen die HSG WiWiDo dringend auszumerzen. Gerade die 29:20 Hinspielniederlage schmerzte den TSV besonders. Trainer Johannes Häfele, der nach dieser Saison das Traineramt niederlegt, möchte die Saison mit einem Heimsieg und der Vizemeisterschaft veredeln. Anwurf ist am Samstag, den 13.04.2019, um 19:30 Uhr in der Süßener Bizethalle.

Es spielten: Schlaudraff (TW), Schäfer (2), Graf (2), Grupp (5/1), Lubberhuizen (2), Schweizer, Ludmann (2), Dürner (3), Kolb, Gansel, Möbus (4), Rieger (9/5)

Bericht: mg

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